Dentallabor in Pfungstadt: Ihr Lächeln ist unsere Leidenschaft!
Hochwertiger Zahnersatz von Veneers bis Implantatversorgung, CAD/CAM-Fertigung – und Jobs für Zahntechniker.
- Telefon
- 06157 / 60503723
Auf einen Blick
- Erfahrung
- Seit über 25 Jahren
- Zusammenarbeit
- Labor und Zahnärzte unter einem Dach
- Fertigung
- Fast alles im CAD/CAM-Verfahren
- Nachwuchs
- Ausbildung in allen drei Lehrjahren
Unternehmen
Wir kämpfen für Ihr neues Lächeln!
Serviceorientiert, flexibel und hochmodern: Wir decken die gesamte Palette der Zahntechnik ab – von kleinen Basisarbeiten bis zu technisch aufwändigen Konstruktionen. Dabei haben wir hohe ästhetische Ansprüche an uns selbst.
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Die HiTec Dental GmbH ist ein junges, mittelständisches und wachsendes Unternehmen, welches vor über 25 Jahren als Praxislabor gegründet wurde und sich seit wenigen Jahren als gewerbliches Labor in der Zahntechnik etabliert hat. Wir sehen uns als serviceorientiertes, flexibles und hochmodernes Labor, das gezielt hochwertigen Zahnersatz für seine Patienten produziert. Zu unserem Repertoire zählt die gesamte Palette der Zahntechnik. Wir haben Erfahrung bei der Herstellung von kleinen Basisarbeiten, bis hin zu technisch aufwändigen Konstruktionen, implantat-gestützten Versorgungen oder ästhetisch sehr anspruchsvollem Zahnersatz. Unser eingespieltes und erfahrenes Team arbeitet mit den behandelnden Zahnärzten unter einem Dach, um unseren Patienten die bestmögliche, schnellste und angenehmste Lösung anbieten zu können. Wir arbeiten am Puls der Zeit, suchen stets nach neuen und besseren Methoden und setzen auch stark auf unseren Nachwuchs und die persönliche Weiterentwicklung jedes Mitarbeiters. Bei der Herstellung des Zahnersatzes haben wir hohe ästhetische Ansprüche an uns selbst, was sich in unserem unermüdlichen Arbeitseinsatz widerspiegelt.
CAD/CAM-Workflow
Vom Scan zur fertigen Versorgung
Fast alles fertigen wir im CAD/CAM-Verfahren – auf der eigenen Fräsmaschine im Haus.
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Scan
Ein Gipsmodell wird mit einer Kamera eingescannt – oder per Intraoralscanner direkt im Mund.
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CAD
Design
Software wie EXOCAD berechnet alle Daten; Ästhetik, Funktion und Passgenauigkeit werden vorab abgestimmt.
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CAM
Fräsen
Die Fräsmaschine im Haus fertigt den Zahnersatz mit äußerster Präzision aus einem Rohling.
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Veredeln
Unsere Keramiker individualisieren den Zahnersatz je nach Bedarf mit Verblendkeramik.
Leistungen
Bei uns werden Zahnträume wahr
Von kleinen Basisarbeiten bis hin zu implantat-gestützten Versorgungen oder ästhetisch anspruchsvollem Zahnersatz.
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Veneers
Hauchdünne, lichtdurchlässige Keramikschalen, die die natürliche Ästhetik der Frontzähne wiederherstellen.
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Veneers werden als „Blenden“ für Zähne bezeichnet und sind sogenannte Verblendschalen bzw. Keramikschalen, die individuell hauchdünn gefertigt werden. Ein Veneer ist eine hauchdünne, lichtdurchlässige Keramikschale für Zähne, die mit Spezialkleber auf der Oberfläche der Zähne angebracht wird. Veneers kommen besonders bei Frontzähnen zum Einsatz. So ist es möglich, abgesplitterte oder abgebrochene Zähne zu erhalten sowie ihre natürliche Ästhetik wiederherzustellen.
Durch den Einsatz von Presskeramik steht der Zahntechnik ein Werkstoff zur Verfügung, mit dem es möglich ist, die Natur und die natürliche Ästhetik perfekt nachzuahmen.
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Inlays
Im Labor vorgefertigte Einlagefüllungen für Backenzähne – per CAD/CAM oder in Keramik gepresst.
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Inlays sind Einlagefüllungen für den Zahnerhalt, welche vom Labor vorgefertigt werden und in den präparierten Zahn eingeklebt werden. Das Inlay als Einlagefüllung kommt in den Backenzähnen zum Einsatz, wenn der sich im Zahn befindliche Defekt für eine Komposite-Lösung zu groß ist. Die Herstellung ist mit Hilfe von CAD/CAM oder als zweizeitiges Verfahren, also zunächst dem Modellieren in Wachs, der Einbettung und dann dem Pressen in Keramik, möglich.
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Presskeramik (Inlays/Veneers)
Ästhetisch hochwertige Lösungen aus biokompatibler, zertifizierter Presskeramik – auch in schwierigen Fällen.
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Die Ästhetik und das äußere Erscheinungsbild werden heute immer wichtiger. Zahnfüllungen aus Amalgam oder Gold verlieren aber nicht nur aus ästhetischen, sondern auch aus gesundheitlichen Gründen immer mehr an Bedeutung. Der Einsatz von Presskeramik ermöglicht durch die Vielfalt der zur Verfügung stehenden Materialien auch in schwierigen Fällen ästhetisch sehr hochwertige Lösungen, unterstützt durch biokompatible und zertifizierte Werkstoffe.
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Laserschweißen
Metallverbindungen ohne Lot, nur mit Originalmaterial – präzise, schnell und biokompatibel.
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Die Laserfügetechnik ist vor einigen Jahren durch die Markteinführung von Titan in die Dentallabore eingezogen, da Titan sich mit konventionellen Fügetechniken in der Zahntechnik nicht dauerhaft verbinden lässt. Sie ermöglicht es, Metallverbindungen ohne Lot, nur mit Originalmaterial, zusammenzuführen. Biokompatible Metallverbindungen sind nur auf diesem Weg möglich. Laser ersetzen konventionelle Methoden des Lötens, Schweißens und Verschmelzens und machen sie äußerst präzise und schnell.
Die Methode erschließt in der Zahntechnik völlig neue Designmöglichkeiten und eine effizientere Herstellung.
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Kombinierter Zahnersatz
Teleskope, Geschiebe oder Stege verbinden festsitzende und herausnehmbare Teile – ohne sichtbare Klammern.
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Unter kombiniertem Zahnersatz versteht man Zahnersatz, der aus einem festsitzenden und aus einem herausnehmbaren Teil besteht. Die beiden Teile werden durch Verbindungselemente (Teleskope, Geschiebe oder Stege) zusammengefügt. Es gibt mehrere Methoden, mit denen die verbleibenden Zähne optimal genutzt werden können.
Eine Methode des kombinierten Zahnersatzes ist die Teleskop-Prothese. Jede Teleskop-Krone besteht aus zwei Teilen: einer Innenkrone aus Metall – einem kleinen „Hütchen“ auf dem präparierten Zahn – und einer abnehmbaren Außenkrone. Letztere haftet nach dem Einsetzen wie ein zweites „Hütchen“ auf dem ersten, also der Innenkrone. Sie ist dadurch mit den natürlichen Zähnen fest verankert, kann aber zur Reinigung herausgenommen werden. Heute werden Teleskop-Prothesen häufig bei der Therapie einer größeren Lücke verwendet, da sich der Druck während dem Biss gleichmäßig verteilt und so den Zahnersatz entlastet. Auch eine spätere Erweiterung bei eventuell auftretendem weiteren Zahnverlust ist möglich.
Bei zahnlosen, atrophierten Kiefern, auf denen eine Totalprothese nur schlecht oder gar nicht mehr hält, ist eine implantatgetragene Steg-Prothese eine sehr gute Alternative. Hier wird ein Steg auf die Implantate fest aufgeschraubt. Darüber wird eine Prothese gesteckt, um den Patienten das höchstmögliche Maß an Stabilität und Komfort zu bieten.
Eine dritte Möglichkeit bilden Geschiebe-Prothesen. Bei diesen Prothesen erhalten die Zähne, welche an eine Zahnlücke angrenzen, Kronen. Das Verbindungselement zwischen Kronen und Teilprothese wird Geschiebe genannt und besteht aus zwei Teilen: Das erste Teil wird an der Krone, das zweite Teil an der Teilprothese verankert. Die beiden Teile werden anschließend ineinandergeschoben und sorgen für einen sicheren Halt.
Die genannten Methoden des kombinierten Zahnersatzes sorgen dafür, dass der Zahnersatz sicher hält und der Druck, der beim Kauen und Beißen entsteht, gleichmäßig auf die vorhandenen Restzähne übertragen wird. Im Vergleich zu beispielsweise einer Modellgussprothese bietet Kombinationszahnersatz dem Patienten deutlich mehr Tragekomfort und eine natürlichere Ästhetik, da sichtbare Klammern vermieden werden können.
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CAD/CAM
Computergestützt geplant und mit äußerster Präzision aus einem Rohling gefräst.
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CAD/CAM steht für Computer-Aided Design bzw. Computer-Aided Manufacturing (computergestützte Planung und Fertigung) und wird seit den 80er Jahren in der Zahntechnik für die Produktion von Kronen-, Brücken- sowie Implantatzubehör verwendet. Neben den klassischen Materialien Gold und Nichtedelmetall-Legierungen setzen Zahnärzte dabei immer häufiger auf metallfreie Keramik aus Zirkonoxid. Gerüste und Kronen aus diesem Werkstoff können ausschließlich im CAD/CAM-Verfahren hergestellt werden.
CAD/CAM verbindet eine Computersoftware und eine dazugehörige Fräseinheit. Auf diese Weise können Ästhetik, Funktion und Passgenauigkeit schon im Vorfeld optimal auf die Wünsche des Patienten zugeschnitten werden. Als erster Schritt muss entweder mit einer speziellen Kamera ein Gipsmodell eingescannt werden, oder es wird der Intraoralscanner herangezogen, um eine digitale Aufnahme direkt im Mund zu machen. Danach kann eine Computersoftware alle notwendigen Daten genau berechnen und sie direkt an eine Fräsmaschine weiterleiten. Dort wird dann aus einem Rohling mit äußerster Präzision der gewünschte Zahnersatz gefertigt.
Diese Methode ermöglicht es, den Zahnersatz viel präziser, zeitsparender und schneller (in manchen Fällen sogar in einer Sitzung) herzustellen. Vor allem der Patient profitiert: er muss nicht mehrere Termine vereinbaren, sondern erhält zeitnah und effizient eine individuelle und ästhetisch hochwertige Versorgung.
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Kronen und Brücken
Kronen erhalten zerstörte Zähne, Brücken ersetzen verlorene – festsitzend, verträglich, natürlich.
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Die Ummantelung eines Zahnes durch einen geeigneten Werkstoff, wie beispielsweise eine Metalllegierung oder Keramik, wird Überkronung genannt. Kronen kommen vor allem dann zum Einsatz, wenn große Bereiche eines Zahnes völlig zerstört sind und haben das Ziel, den Zahn wiederherzustellen und dadurch möglichst lange zu erhalten. Brücken werden eingesetzt, um verloren gegangene Zähne zu ersetzen, indem die bestehenden Nachbarzähne, welche Anker- oder Pfeilerzähne genannt werden, mit Hilfe einer Brücke verbunden werden.
Die großen Vorteile von Brücken und Kronen liegen hauptsächlich in der hohen Verträglichkeit und dem Tragekomfort der Methode für Patienten. Kronen und Brücken werden nicht wie Zahnersatz wahrgenommen, sondern wie die eigenen Zähne. Nach der Behandlung ist es für Patienten endlich wieder möglich, wie gewohnt zu sprechen oder zu kauen. Gleichzeitig wird die natürliche Ästhetik beibehalten. Aus dem Zahnersatz wird ein neues Lächeln. Hauptgrund für eine Überkronung ist ein tiefgreifender Defekt der Zähne durch Karies. Vor allem dann, wenn die Möglichkeit fehlt, Füllungen im Zahn sicher zu verankern oder die betroffene Fläche bereits zu groß und zu tief ist. In diesem Fall wird die gesamte natürliche Mantelschicht aus Zahnschmelz ersetzt. Es wird von einer (künstlichen) Voll- oder Hülsenkrone gesprochen. Wird der Zahnschmelz nur partiell abgetragen, spricht man von einer Teilkrone. Die Übergänge zwischen Voll- und Teilkronen sowie zu den vielflächigen Einlagefüllungen (Inlay, Onlay, Overlay) verlaufen fließend.
Allerdings ist der Einsatz von Kronen und Brücken vor allem von Größe, Ort und Charakteristik des Zahndefekts abhängig und kann nicht in jedem Fall gleichermaßen angewendet werden. Bei Patienten, die das Alter von 18 Jahren noch nicht überschritten haben, befindet sich der Kiefer noch im Wachstum, weswegen hier Einzelkronen verwendet werden. In der Zahntechnik besteht heute die Möglichkeit, die Kauflächen eines Zahnes exakt und dauerhaft wiederaufzubauen. Aus diesem Grund bleibt ein natürliches Bissgefühl erhalten und das Kauen funktioniert wie es die Patienten gewohnt sind.
Da der Zahnersatz festsitzend ist, gestaltet sich die Handhabung und Pflege für den Patienten ebenso einfach wie das Putzen der eigenen Zähne. Brücken und Kronen haben auch eine lange Haltbarkeit, was den Zahnersatz nachhaltig und komfortabel macht.
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Implantatversorgung
Implantatgetragener Zahnersatz, stabil im Kieferknochen verankert – aus biokompatiblen Werkstoffen.
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Implantate, auch bekannt unter dem Namen „künstliche Zahnwurzeln“, sind selbst bei Patienten mit einer schwierigen Ausgangslage eine gute Alternative. Sie werden in Zahnlücken oder für herausnehmbare Prothesen eingesetzt und werden direkt in den Kieferknochen verankert, wo sie fest mit dem Knochen verwachsen. In der Fachsprache spricht man dann von „enossalen Implantaten“.
Ziel der Behandlung ist, dass die Implantate mit dem körpereigenen Gewebe, in diesem Fall dem Kieferknochen, fest verwachsen und während dem Kauen standhalten. Um eine angenehme und komfortable Behandlung zu gewährleisten, verwenden wir nur biokompatible Werkstoffe, die ein schnelles und natürliches Verwachsen garantieren. Um also für Patienten die höchste Form an Stabilität und Komfort zu gewährleisten, werden Implantate meist aus Reintitan oder Titanlegierungen hergestellt. Diese Werkstoffe haben sich als bruchfest erwiesen und verwachsen ohne Allergien oder Ähnliches auszulösen.
Die Implantologie bringt für den Patienten zahlreiche Vorteile mit sich: Nach der Behandlung kann der Patient endlich wieder kraftvoll zubeißen, während die individuelle Ästhetik eines schönen Lächelns beibehalten wurde. Da der Zahnersatz direkt mit dem Knochen verankert ist, werden die beim Biss entstehenden Kräfte gleichmäßig auf den Kiefer verteilt. Zusätzlich bietet ein Implantat auch den Schutz vor einem späteren Knochenverlust, da es den Kieferknochen stabilisiert.
Durch die Zahnimplantologie verhelfen wir zu neuen, schönen Zähnen. Implantatgetragene Zähne sitzen stabil und schmerzfrei im Kieferknochen und bieten die Basis für ein sicheres Gefühl, was den Patienten ermöglicht wieder befreit zu sprechen, mit Spaß zu lächeln und genussvoll alles essen zu können.
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Aufbissschiene (Knirscherschiene)
Schützt die Zähne beim Knirschen und lindert Fehlbelastungen der Kiefergelenke.
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Eine Aufbissschiene wird in erster Linie benutzt, um eine Fehlbelastung der Kiefergelenke und Zähne zu lindern oder zu korrigieren. Die Schiene wird über den Zähnen getragen und versucht das Zusammenspiel von Kaumuskulatur, Kiefergelenk und Zähnen zu harmonisieren. Ziel ist, den Kontakt zwischen Ober- und Unterkiefer zu korrigieren, um Störkontakte zu vermeiden und die Zähne zu schützen. Eine bekannte Aufbiss-Störung (Bruxismus) ist das Zähneknirschen. Das Zähneknirschen erfolgt unbewusst, häufig im Schlaf. Mit Hilfe der Knirscherschiene wird der Unterkiefer aus seiner Verzahnung mit dem Oberkiefer befreit und hat dadurch die Möglichkeit, sich selbstständig in die optimale Stellung zu bringen. Dies kann nur mit einer entspannten und gewöhnlichen Muskel- und Kiefergelenkposition erreicht werden.
Die Aufbissschiene kann in Ober- und Unterkiefer eingesetzt werden, kommt aber am häufigsten im Unterkiefer zum Einsatz.
Materialien
Materialien
Bei der Herstellung unseres ästhetisch sehr hochwertigen und zugleich äußerst stabilen Zahnersatzes verwenden wir nur getestete, körperverträgliche (biokompatible) Materialien.
- PMMA
PMMA
Kunststoff für Prothesen, der in Rosatönen das natürliche Zahnfleisch nachbildet.
- schnell gefertigt
- ästhetisch
- individuell einfärbbar
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PMMA, auch bekannt als Polymethylmethacrylat oder Plexiglas, wird in der Zahntechnik häufig bei der Anfertigung oder Reparatur von Prothesen benutzt. Die Farbe dieser PMMA-Kunststoffe kann viele verschiedene Nuancen haben, von weißlich bis rötlich. Meistens jedoch werden diverse Rosatöne verwendet, um bei einer Prothese das natürliche Zahnfleisch nachzubilden.
Mit PMMA lässt sich besonders schnell und ästhetisch produzieren. Die Vorteile liegen in den individuellen Fertigungs- sowie Einfärbungsmöglichkeiten der Prothese, um jede Patientensituation perfekt abzubilden.
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Komposite
Zahnfarbene Verblendmaterialien: Hochleistungskunststoffe mit keramischen Füllstoffen.
- abrasionsfest
- plaqueresistent
- wenig Abnutzung
Mehr erfahrenWeniger anzeigen : Komposite
Komposite sind zahnfarbene Verblendmaterialien, mit denen ebenfalls Gerüste aus unterschiedlichen Werkstoffen sehr ästhetisch verblendet werden können. Es handelt sich hierbei um Hochleistungskunststoffe, die mit keramischen Füllstoffen angereichert wurden. Das macht sie besonders widerstandsfest gegen Abrasionen und plaqueresistent. Die Vorteile von Kompositen gegenüber reinem Kunststoff bestehen darin, dass der Zahnersatz sich im Gebrauch weniger abnutzt.
Verwendet werden Komposite überwiegend im Bereich des herausnehmbaren Zahnersatzes, zum Verblenden von Teleskopkronen, Stegarbeiten oder Ähnlichem.
- CoCr
Kobalt-Chrom-Legierungen (CoCr)
Edelmetallfreie Legierung für Kronen, Brücken und kombinierten Zahnersatz.
- edelmetallfrei
- hohe Elastizität
- filigran und stabil
Mehr erfahrenWeniger anzeigen : Kobalt-Chrom-Legierungen (CoCr)
Kobalt-Chrom-Legierungen haben in Deutschland den größten Marktanteil der edelmetallfreien Legierungen. Edelmetallfreie Kobalt-Chrom-Legierungen sind seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil in der Zahntechnik. Es hat sich herausgestellt, dass sie einige Vorteile gegenüber Edelmetallen vorweisen. CoCr-Legierungen haben ein wünschenswertes Fließverhalten bei Guss und eine hohe Elastizität, welche trotz der dünnen und filigranen Gestaltung eine hohe Stabilität herbeiführen.
In der Zahntechnik werden Kobalt-Chrom- oder CoCr-Legierungen vor allem für Kronen, Brücken oder auch kombinierten Zahnersatz verwendet.
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Glaskeramik
Glasartige Keramik aus gesteuerter Kristallisation – für Veneers, Inlays, Onlays und Verblendungen.
- transluzent
- opalisierend
- bruchfest
Mehr erfahrenWeniger anzeigen : Glaskeramik
Glaskeramiken sind nichtmetallische anorganische Werkstoffe, wie Glas und Sinterkeramik. Doch während Gläser schon durch Pressen kristalliner Pulver geformt werden, entsteht eine Glaskeramik aus einer Glasschmelze durch gesteuerte Kristallisation. Das Resultat ist eine Masse, die Ähnlichkeiten zu Glas aufweist, aber neue Eigenschaften besitzt. Zu diesen Eigenschaften gehören eine hohe Stabilität sowie ein sehr geringer Wärmeausdehnungskoeffizient. Dies bedeutet, dass die Masse auch bei Einfluss von extremer Wärme bruchfest bleibt.
In der Zahntechnik werden Glaskeramiken vor allem für Veneers, Inlays, Onlays und zum Verblenden von Gerüsten aus unterschiedlichen Materialien verwendet. Ganz besonders im Frontzahnbereich empfiehlt sich die Glaskeramik, da sie transluzent und opalisierend bei Lichteinfall ist.
- Ti
Titan
Leichtes, biokompatibles Reinmetall – vor allem für die Implantologie.
- geschmacksneutral
- reaktionsträge
- laserschweißbar
Mehr erfahrenWeniger anzeigen : Titan
Titan ist ein sogenanntes Reinmetall, welches sich als äußerst leicht und körperverträglich, also biokompatibel, bewährt hat. Durch seine hohe Verträglichkeit fügt sich Titan ins bestehende Gewebe ein. Verwendung findet Titan vor allem in der Implantologie. Weitere Vorteile liegen in der Haltbarkeit und der Geschmacksneutralität, die für Patienten besonders wichtig sind. Nach Aufbau einer schützenden Oxidschicht ist das Material inert, also sehr reaktionsträge, was wiederum für die hohe Verträglichkeit spricht.
Titan ist als laserschweißbares Material ein fester Bestandteil unseres Angebots.
- LS2
IPS e.max Press
Lithium-Disilikat-Glaskeramik zum Pressen von Inlays, Kronen und Brücken.
- hohe Festigkeit
- viele Transluzenzstufen
- naturgetreu
Mehr erfahrenWeniger anzeigen : IPS e.max Press
Mit IPS e.max Press steht dem Zahntechniker eine erstklassige Lithium-Disilikat-Glaskeramik für die Presskeramik zur Verfügung. Dieses Material verbindet Passung, Funktion und Ästhetik bei einer gleichzeitigen hohen Festigkeit. Mit der dazu passenden Verblendkeramik werden die gepressten Inlays, Teil- oder Vollkronen oder Brücken je nach Bedarf individualisiert. Durch eine Vielzahl von Farben und Transluzenzstufen können höchste ästhetische Ansprüche erfüllt werden. Dadurch entsteht eine sehr große Indikationsvielfalt. So ist es möglich, sehr naturgetreue Zahnrestaurationen durchzuführen. Pressöfen mit einer neuen vollautomatischen Pressfunktion machen das System darüber hinaus äußerst anwenderfreundlich.
- ZrO2
Zirkonoxid
Vollkeramik in allen Zahnfarben – für Kronen, Brücken, Primärkronen und Implantologie.
- metallfrei
- allergiefrei
- belastbar
Mehr erfahrenWeniger anzeigen : Zirkonoxid
Für die Herstellung des Zahnersatzes verwenden wir nur körperverträgliche (biokompatible) Materialien. Um ästhetisch sehr hochwertigen und zugleich äußerst stabilen Zahnersatz herzustellen, wird häufig Zirkonoxid benutzt. Hierbei handelt es sich um einen vollkeramischen, metallfreien Werkstoff, der sich in alle Zahnfarben einfärben lässt und individuell mit Keramik verblendet werden kann. Zirkonoxid hat sich als allergiefrei und belastungsfähig bewährt. Zirkonoxid wird in der Zahntechnik für Kronen, Brücken, bei Teleskoparbeiten als Primärkrone und für Konstruktionen in der Implantologie verwendet. Die Vorteile sind dabei vor allem der Erhalt der natürlichen Ästhetik und die hohe Belastbarkeit des Zahnersatzes. Außerdem reduziert Zirkonoxid die Empfindlichkeit gegen Kälte, Wärme und Plaque. Zudem haften Bakterien nicht so leicht an.
Durch diese Eigenschaften ist Zirkonoxid ein wertvoller Rohstoff in der Zahntechnik. Patienten können dank Zirkonoxid wieder mit Spaß lächeln!
Karriere
Völlig egal ob Vollkeramik, EXOCAD oder e.max – Wir wollen Sie weiterbringen.
Sie wollen sich beruflich weiterentwickeln? Dann ist unser qualifiziertes Team genau das Richtige für Sie.
- Voll- und Teilzeit
- Weiterbildungen
- Hochmodernes Umfeld
- Geprüfte Materialien
Mehr erfahrenWeniger anzeigen : Karriere
Wir arbeiten mit bewährten Methoden im hochmodernen Umfeld und verwenden dabei nur geprüfte und zertifizierte Materialien.
Sie wollen sich beruflich weiterentwickeln? Dann ist die Arbeit in unserem qualifizierten Team genau das Richtige für Sie.
Wir bieten verschiedene Arbeitszeitmodelle in Voll- und Teilzeit an. Weiterbildungen haben für uns einen hohen Stellenwert, da so jeder Techniker die Möglichkeit hat, seinen Horizont zu erweitern. Während zum Beispiel unsere Keramiker auf Kursen ihre Frontzahnästhetik verbessern oder ihr Wissen ausbauen können, erlernen unsere Kombi-Techniker flexiblere Verfahren für die Kombi-Technik. Im CAD/CAM-Bereich gibt es ständig Veränderungen und Verbesserungen, die den gesamten Workflow optimieren. Auch hierfür bieten wir Weiterbildungen an.
Offene Stellen
Werden Sie Teil unseres Teams!
Aktuell sind keine Stellen ausgeschrieben – wir freuen uns trotzdem über Ihre Initiativbewerbung an info@hitec-dental.de.
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Team in Zahlen
Aktuell besteht unser Team aus 20 Personen.
- 8 Keramiker
- 4 Kombi-Techniker
- 1 Kunststoff-Technikerin
- 2 CAD/CAM-Technikerinnen
- 1 Office-Angestellte
- 3 Auszubildende
Ein qualifiziertes und hoch motiviertes Team, das jeden Tag sein Bestes gibt.
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Unsere Keramiker beherrschen von der Herstellung einer Einzelkrone bis hin zur Komplettsanierung in e.max oder implantat-getragen das gesamte Spektrum der Dentalkeramik. Die Kombi-Techniker stellen überwiegend Steg-, Teleskop- und Geschiebe-Arbeiten her. Auch unsere CAD/CAM-Abteilung ist besonders wichtig für das Unternehmen, da außer Modellgüsse fast alles im CAD/CAM-Verfahren hergestellt wird. Das Arbeiten mit der CAM-Fräsmaschine hat sich in unserem Haus bewährt und gehört zum festen Alltag. In der Kunststoff-Technik werden Interims-Prothesen sowie Schienen hergestellt. Modellherstellung und -archivierung haben ihren festen Platz in der Arbeitsvorbereitung. Außerdem bieten wir drei Auszubildenden, im ersten, zweiten und dritten Lehrjahr, eine umfassende Ausbildung sowie eine fundierte Praxiserfahrung.
„Ihr Lächeln ist unsere Leidenschaft!“
Kontakt
Kontakt
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- 06157 / 60503723
- info@hitec-dental.de
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