Blick in die Fräskammer: Ein Rohling mit gefrästem Zahnersatz leuchtet golden im Spannring der Fräsmaschine.

Dentallabor in Pfungstadt: Ihr Lächeln ist unsere Leidenschaft!

Hochwertiger Zahnersatz von Veneers bis Implantatversorgung, CAD/CAM-Fertigung – und Jobs für Zahntechniker.

Auf einen Blick

Erfahrung
Seit über 25 Jahren
Zusammenarbeit
Labor und Zahnärzte unter einem Dach
Fertigung
Fast alles im CAD/CAM-Verfahren
Nachwuchs
Ausbildung in allen drei Lehrjahren

Unternehmen Seit über 25 Jahren

Wir kämpfen für Ihr neues Lächeln!

Serviceorientiert, flexibel und hochmodern: Wir decken die gesamte Palette der Zahntechnik ab – von kleinen Basisarbeiten bis zu technisch aufwändigen Konstruktionen. Dabei haben wir hohe ästhetische Ansprüche an uns selbst.

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Die HiTec Dental GmbH ist ein junges, mittelständisches und wachsendes Unternehmen, welches vor über 25 Jahren als Praxislabor gegründet wurde und sich seit wenigen Jahren als gewerbliches Labor in der Zahntechnik etabliert hat. Wir sehen uns als serviceorientiertes, flexibles und hochmodernes Labor, das gezielt hochwertigen Zahn­ersatz für seine Patienten produziert. Zu unserem Repertoire zählt die gesamte Palette der Zahntechnik. Wir haben Erfahrung bei der Herstellung von kleinen Basisarbeiten, bis hin zu technisch aufwändigen Konstruktionen, implantat-gestützten Versorgungen oder ästhetisch sehr anspruchsvollem Zahn­ersatz. Unser eingespieltes und erfahrenes Team arbeitet mit den behandelnden Zahnärzten unter einem Dach, um unseren Patienten die bestmögliche, schnellste und angenehmste Lösung anbieten zu können. Wir arbeiten am Puls der Zeit, suchen stets nach neuen und besseren Methoden und setzen auch stark auf unseren Nachwuchs und die persönliche Weiterentwicklung jedes Mitarbeiters. Bei der Herstellung des Zahn­ersatzes haben wir hohe ästhetische Ansprüche an uns selbst, was sich in unserem unermüdlichen Arbeitseinsatz widerspiegelt.

Innenhof und beleuchtete Fassade des Laborgebäudes in der City-Passage in Pfungstadt am Abend.
City-Passage 6 64319 Pfungstadt
DATRON-Fräsmaschine für die CAD/CAM-Fertigung in einem hellen Raum des Labors.
CAD/CAM Fräsen im eigenen Haus

CAD/CAM-Workflow

Vom Scan zur fertigen Versorgung

Fast alles fertigen wir im CAD/CAM-Verfahren – auf der eigenen Fräsmaschine im Haus.

  1. Scan

    Ein Gipsmodell wird mit einer Kamera eingescannt – oder per Intraoralscanner direkt im Mund.

    Gipsmodell eines Oberkiefers im Scanner: Feine Lichtlinien und eine leuchtende Punktwolke erfassen die Zahnreihe.
  2. CAD

    Design

    Software wie EXOCAD berechnet alle Daten; Ästhetik, Funktion und Passgenauigkeit werden vorab abgestimmt.

    Vollkeramische Backenzahnkrone, zur Hälfte überzogen vom feinen lila Drahtgitter ihres CAD-Modells.
  3. CAM

    Fräsen

    Die Fräsmaschine im Haus fertigt den Zahnersatz mit äußerster Präzision aus einem Rohling.

    Ein feiner Fräser arbeitet eine reinweiße Krone aus einem Zirkonoxid-Rohling heraus, feiner Frässtaub glitzert im Licht.
  4. Veredeln

    Unsere Keramiker individualisieren den Zahnersatz je nach Bedarf mit Verblendkeramik.

    Keramikkrone auf einem schwarzen Träger, ein feiner Pinsel trägt einen Tropfen Glasur auf.

Leistungen Von Veneers bis Implantatversorgung

Bei uns werden Zahnträume wahr

Von kleinen Basisarbeiten bis hin zu implantat-gestützten Versorgungen oder ästhetisch anspruchsvollem Zahnersatz.

  • Sechs hauchdünne Veneers für die Frontzähne, im Bogen aufgereiht und von hinten durchleuchtet.

    Veneers

    Hauchdünne, lichtdurchlässige Keramikschalen, die die natürliche Ästhetik der Frontzähne wiederherstellen.

    Mehr erfahrenWeniger anzeigen : Veneers

    Veneers werden als „Blenden“ für Zähne bezeichnet und sind sogenannte Verblendschalen bzw. Keramik­schalen, die individuell hauchdünn gefertigt werden. Ein Veneer ist eine hauchdünne, lichtdurchlässige Keramikschale für Zähne, die mit Spezialkleber auf der Oberfläche der Zähne angebracht wird. Veneers kommen besonders bei Frontzähnen zum Einsatz. So ist es möglich, abgesplitterte oder abgebrochene Zähne zu erhalten sowie ihre natürliche Ästhetik wiederherzustellen.

    Durch den Einsatz von Press­keramik steht der Zahntechnik ein Werkstoff zur Verfügung, mit dem es möglich ist, die Natur und die natürliche Ästhetik perfekt nachzuahmen.

  • Gipsstumpf eines Backenzahns mit glänzendem Keramik-Inlay, das passgenau in der Mitte der Kaufläche sitzt.

    Inlays

    Im Labor vorgefertigte Einlagefüllungen für Backenzähne – per CAD/CAM oder in Keramik gepresst.

    Mehr erfahrenWeniger anzeigen : Inlays

    Inlays sind Einlage­füllungen für den Zahnerhalt, welche vom Labor vorgefertigt werden und in den präparierten Zahn eingeklebt werden. Das Inlay als Einlagefüllung kommt in den Backenzähnen zum Einsatz, wenn der sich im Zahn befindliche Defekt für eine Komposite-Lösung zu groß ist. Die Herstellung ist mit Hilfe von CAD/CAM oder als zweizeitiges Verfahren, also zunächst dem Modellieren in Wachs, der Einbettung und dann dem Pressen in Keramik, möglich.

  • Fünf zylindrische Presskeramik-Rohlinge in abgestuften Zahnfarben, in einer Reihe auf schwarzem Glas.

    Presskeramik (Inlays/Veneers)

    Ästhetisch hochwertige Lösungen aus biokompatibler, zertifizierter Presskeramik – auch in schwierigen Fällen.

    Mehr erfahrenWeniger anzeigen : Presskeramik (Inlays/Veneers)

    Die Ästhetik und das äußere Erscheinungsbild werden heute immer wichtiger. Zahnfüllungen aus Amalgam oder Gold verlieren aber nicht nur aus ästhetischen, sondern auch aus gesundheitlichen Gründen immer mehr an Bedeutung. Der Einsatz von Press­keramik ermöglicht durch die Vielfalt der zur Verfügung stehenden Materialien auch in schwierigen Fällen ästhetisch sehr hochwertige Lösungen, unterstützt durch biokompatible und zertifizierte Werkstoffe.

  • Laserdüse setzt einen punktgenauen Schweißpunkt an einem Titansteg, der in einer Haltevorrichtung eingespannt ist.

    Laserschweißen

    Metallverbindungen ohne Lot, nur mit Originalmaterial – präzise, schnell und biokompatibel.

    Mehr erfahrenWeniger anzeigen : Laserschweißen

    Die Laserfügetechnik ist vor einigen Jahren durch die Markteinführung von Titan in die Dental­labore eingezogen, da Titan sich mit konventionellen Fügetechniken in der Zahntechnik nicht dauerhaft verbinden lässt. Sie ermöglicht es, Metall­verbindungen ohne Lot, nur mit Originalmaterial, zusammenzuführen. Biokompatible Metall­verbindungen sind nur auf diesem Weg möglich. Laser ersetzen konventionelle Methoden des Lötens, Schweißens und Verschmelzens und machen sie äußerst präzise und schnell.

    Die Methode erschließt in der Zahntechnik völlig neue Design­möglichkeiten und eine effizientere Herstellung.

  • Teleskop-Doppelkrone aus Metall: Die Außenkrone schwebt passgenau über der Innenkrone.

    Kombinierter Zahnersatz

    Teleskope, Geschiebe oder Stege verbinden festsitzende und herausnehmbare Teile – ohne sichtbare Klammern.

    Mehr erfahrenWeniger anzeigen : Kombinierter Zahnersatz

    Unter kombiniertem Zahn­ersatz versteht man Zahn­ersatz, der aus einem festsitzenden und aus einem herausnehmbaren Teil besteht. Die beiden Teile werden durch Verbindungselemente (Teleskope, Geschiebe oder Stege) zusammengefügt. Es gibt mehrere Methoden, mit denen die verbleibenden Zähne optimal genutzt werden können.

    Eine Methode des kombinierten Zahn­ersatzes ist die Teleskop-Prothese. Jede Teleskop-Krone besteht aus zwei Teilen: einer Innenkrone aus Metall – einem kleinen „Hütchen“ auf dem präparierten Zahn – und einer abnehmbaren Außenkrone. Letztere haftet nach dem Einsetzen wie ein zweites „Hütchen“ auf dem ersten, also der Innenkrone. Sie ist dadurch mit den natürlichen Zähnen fest verankert, kann aber zur Reinigung herausgenommen werden. Heute werden Teleskop-Prothesen häufig bei der Therapie einer größeren Lücke verwendet, da sich der Druck während dem Biss gleichmäßig verteilt und so den Zahn­ersatz entlastet. Auch eine spätere Erweiterung bei eventuell auftretendem weiteren Zahnverlust ist möglich.

    Bei zahnlosen, atrophierten Kiefern, auf denen eine Totalprothese nur schlecht oder gar nicht mehr hält, ist eine implantat­getragene Steg-Prothese eine sehr gute Alternative. Hier wird ein Steg auf die Implantate fest aufgeschraubt. Darüber wird eine Prothese gesteckt, um den Patienten das höchstmögliche Maß an Stabilität und Komfort zu bieten.

    Eine dritte Möglichkeit bilden Geschiebe-Prothesen. Bei diesen Prothesen erhalten die Zähne, welche an eine Zahnlücke angrenzen, Kronen. Das Verbindungselement zwischen Kronen und Teilprothese wird Geschiebe genannt und besteht aus zwei Teilen: Das erste Teil wird an der Krone, das zweite Teil an der Teilprothese verankert. Die beiden Teile werden anschließend ineinandergeschoben und sorgen für einen sicheren Halt.

    Die genannten Methoden des kombinierten Zahn­ersatzes sorgen dafür, dass der Zahn­ersatz sicher hält und der Druck, der beim Kauen und Beißen entsteht, gleichmäßig auf die vorhandenen Restzähne übertragen wird. Im Vergleich zu beispielsweise einer Modellgussprothese bietet Kombinations­zahn­ersatz dem Patienten deutlich mehr Tragekomfort und eine natürlichere Ästhetik, da sichtbare Klammern vermieden werden können.

  • Weiße Ronde in der Halterung, aus der mehrere Kronen und eine dreigliedrige Brücke gefräst sind – noch über feine Stege verbunden.

    CAD/CAM

    Computergestützt geplant und mit äußerster Präzision aus einem Rohling gefräst.

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    CAD/CAM steht für Computer-Aided Design bzw. Computer-Aided Manufacturing (computergestützte Planung und Fertigung) und wird seit den 80er Jahren in der Zahntechnik für die Produktion von Kronen-, Brücken- sowie Implantat­zubehör verwendet. Neben den klassischen Materialien Gold und Nichtedelmetall-Legierungen setzen Zahnärzte dabei immer häufiger auf metallfreie Keramik aus Zirkonoxid. Gerüste und Kronen aus diesem Werkstoff können ausschließlich im CAD/CAM-Verfahren hergestellt werden.

    CAD/CAM verbindet eine Computersoftware und eine dazugehörige Fräseinheit. Auf diese Weise können Ästhetik, Funktion und Pass­genauigkeit schon im Vorfeld optimal auf die Wünsche des Patienten zugeschnitten werden. Als erster Schritt muss entweder mit einer speziellen Kamera ein Gipsmodell eingescannt werden, oder es wird der Intraoral­scanner herangezogen, um eine digitale Aufnahme direkt im Mund zu machen. Danach kann eine Computersoftware alle notwendigen Daten genau berechnen und sie direkt an eine Fräsmaschine weiterleiten. Dort wird dann aus einem Rohling mit äußerster Präzision der gewünschte Zahn­ersatz gefertigt.

    Diese Methode ermöglicht es, den Zahn­ersatz viel präziser, zeitsparender und schneller (in manchen Fällen sogar in einer Sitzung) herzustellen. Vor allem der Patient profitiert: er muss nicht mehrere Termine vereinbaren, sondern erhält zeitnah und effizient eine individuelle und ästhetisch hochwertige Versorgung.

  • Viergliedrige Keramikbrücke für den Seitenzahnbereich auf schwarzem Glas, darunter ihr Spiegelbild.

    Kronen und Brücken

    Kronen erhalten zerstörte Zähne, Brücken ersetzen verlorene – festsitzend, verträglich, natürlich.

    Mehr erfahrenWeniger anzeigen : Kronen und Brücken

    Die Ummantelung eines Zahnes durch einen geeigneten Werkstoff, wie beispielsweise eine Metall­legierung oder Keramik, wird Überkronung genannt. Kronen kommen vor allem dann zum Einsatz, wenn große Bereiche eines Zahnes völlig zerstört sind und haben das Ziel, den Zahn wiederherzustellen und dadurch möglichst lange zu erhalten. Brücken werden eingesetzt, um verloren gegangene Zähne zu ersetzen, indem die bestehenden Nachbarzähne, welche Anker- oder Pfeilerzähne genannt werden, mit Hilfe einer Brücke verbunden werden.

    Die großen Vorteile von Brücken und Kronen liegen hauptsächlich in der hohen Verträglichkeit und dem Tragekomfort der Methode für Patienten. Kronen und Brücken werden nicht wie Zahn­ersatz wahrgenommen, sondern wie die eigenen Zähne. Nach der Behandlung ist es für Patienten endlich wieder möglich, wie gewohnt zu sprechen oder zu kauen. Gleichzeitig wird die natürliche Ästhetik beibehalten. Aus dem Zahn­ersatz wird ein neues Lächeln. Hauptgrund für eine Überkronung ist ein tiefgreifender Defekt der Zähne durch Karies. Vor allem dann, wenn die Möglichkeit fehlt, Füllungen im Zahn sicher zu verankern oder die betroffene Fläche bereits zu groß und zu tief ist. In diesem Fall wird die gesamte natürliche Mantelschicht aus Zahnschmelz ersetzt. Es wird von einer (künstlichen) Voll- oder Hülsenkrone gesprochen. Wird der Zahnschmelz nur partiell abgetragen, spricht man von einer Teilkrone. Die Übergänge zwischen Voll- und Teilkronen sowie zu den vielflächigen Einlage­füllungen (Inlay, Onlay, Overlay) verlaufen fließend.

    Allerdings ist der Einsatz von Kronen und Brücken vor allem von Größe, Ort und Charakteristik des Zahndefekts abhängig und kann nicht in jedem Fall gleichermaßen angewendet werden. Bei Patienten, die das Alter von 18 Jahren noch nicht überschritten haben, befindet sich der Kiefer noch im Wachstum, weswegen hier Einzelkronen verwendet werden. In der Zahntechnik besteht heute die Möglichkeit, die Kauflächen eines Zahnes exakt und dauerhaft wiederaufzubauen. Aus diesem Grund bleibt ein natürliches Bissgefühl erhalten und das Kauen funktioniert wie es die Patienten gewohnt sind.

    Da der Zahn­ersatz festsitzend ist, gestaltet sich die Handhabung und Pflege für den Patienten ebenso einfach wie das Putzen der eigenen Zähne. Brücken und Kronen haben auch eine lange Haltbarkeit, was den Zahn­ersatz nachhaltig und komfortabel macht.

  • Zahnimplantat aus Titan mit aufgesetztem Abutment, das Gewinde glänzt im goldenen Streiflicht.

    Implantatversorgung

    Implantatgetragener Zahnersatz, stabil im Kieferknochen verankert – aus biokompatiblen Werkstoffen.

    Mehr erfahrenWeniger anzeigen : Implantatversorgung

    Implantate, auch bekannt unter dem Namen „künstliche Zahnwurzeln“, sind selbst bei Patienten mit einer schwierigen Ausgangslage eine gute Alternative. Sie werden in Zahnlücken oder für herausnehmbare Prothesen eingesetzt und werden direkt in den Kiefer­knochen verankert, wo sie fest mit dem Knochen verwachsen. In der Fachsprache spricht man dann von „enossalen Implantaten“.

    Ziel der Behandlung ist, dass die Implantate mit dem körpereigenen Gewebe, in diesem Fall dem Kiefer­knochen, fest verwachsen und während dem Kauen standhalten. Um eine angenehme und komfortable Behandlung zu gewährleisten, verwenden wir nur biokompatible Werkstoffe, die ein schnelles und natürliches Verwachsen garantieren. Um also für Patienten die höchste Form an Stabilität und Komfort zu gewährleisten, werden Implantate meist aus Reintitan oder Titan­legierungen hergestellt. Diese Werkstoffe haben sich als bruchfest erwiesen und verwachsen ohne Allergien oder Ähnliches auszulösen.

    Die Implantologie bringt für den Patienten zahlreiche Vorteile mit sich: Nach der Behandlung kann der Patient endlich wieder kraftvoll zubeißen, während die individuelle Ästhetik eines schönen Lächelns beibehalten wurde. Da der Zahn­ersatz direkt mit dem Knochen verankert ist, werden die beim Biss entstehenden Kräfte gleichmäßig auf den Kiefer verteilt. Zusätzlich bietet ein Implantat auch den Schutz vor einem späteren Knochen­verlust, da es den Kiefer­knochen stabilisiert.

    Durch die Zahnimplantologie verhelfen wir zu neuen, schönen Zähnen. Implantat­getragene Zähne sitzen stabil und schmerzfrei im Kiefer­knochen und bieten die Basis für ein sicheres Gefühl, was den Patienten ermöglicht wieder befreit zu sprechen, mit Spaß zu lächeln und genussvoll alles essen zu können.

  • Glasklare Aufbissschiene für den Unterkiefer auf schwarzem Glas, ihre Kanten glänzen im kühlen Licht.

    Aufbissschiene (Knirscherschiene)

    Schützt die Zähne beim Knirschen und lindert Fehlbelastungen der Kiefergelenke.

    Mehr erfahrenWeniger anzeigen : Aufbissschiene (Knirscherschiene)

    Eine Aufbissschiene wird in erster Linie benutzt, um eine Fehlbelastung der Kiefer­gelenke und Zähne zu lindern oder zu korrigieren. Die Schiene wird über den Zähnen getragen und versucht das Zusammenspiel von Kaumuskulatur, Kiefer­gelenk und Zähnen zu harmonisieren. Ziel ist, den Kontakt zwischen Ober- und Unterkiefer zu korrigieren, um Störkontakte zu vermeiden und die Zähne zu schützen. Eine bekannte Aufbiss-Störung (Bruxismus) ist das Zähneknirschen. Das Zähneknirschen erfolgt unbewusst, häufig im Schlaf. Mit Hilfe der Knirscherschiene wird der Unterkiefer aus seiner Verzahnung mit dem Oberkiefer befreit und hat dadurch die Möglichkeit, sich selbstständig in die optimale Stellung zu bringen. Dies kann nur mit einer entspannten und gewöhnlichen Muskel- und Kiefer­gelenk­position erreicht werden.

    Die Aufbissschiene kann in Ober- und Unterkiefer eingesetzt werden, kommt aber am häufigsten im Unterkiefer zum Einsatz.

Materialien Biokompatibel und geprüft

Materialien

Bei der Herstellung unseres ästhetisch sehr hochwertigen und zugleich äußerst stabilen Zahnersatzes verwenden wir nur getestete, körperverträgliche (biokompatible) Materialien.

Schwarz-Weiß-Nahaufnahme: aus einer Kobalt-Chrom-Ronde gefräste Kronen und Brücken, noch über Haltestege mit der Ronde verbunden.
Kobalt-Chrom, gefräst Kronen und Brücken in der Ronde
  1. PMMA

    PMMA

    Kunststoff für Prothesen, der in Rosatönen das natürliche Zahnfleisch nachbildet.

    • schnell gefertigt
    • ästhetisch
    • individuell einfärbbar
    Mehr erfahrenWeniger anzeigen : PMMA

    PMMA, auch bekannt als Polymethyl­methacrylat oder Plexiglas, wird in der Zahntechnik häufig bei der Anfertigung oder Reparatur von Prothesen benutzt. Die Farbe dieser PMMA-Kunststoffe kann viele verschiedene Nuancen haben, von weißlich bis rötlich. Meistens jedoch werden diverse Rosatöne verwendet, um bei einer Prothese das natürliche Zahnfleisch nachzubilden.

    Mit PMMA lässt sich besonders schnell und ästhetisch produzieren. Die Vorteile liegen in den individuellen Fertigungs- sowie Einfärbungs­möglichkeiten der Prothese, um jede Patienten­situation perfekt abzubilden.

  2. Komposite

    Zahnfarbene Verblendmaterialien: Hochleistungskunststoffe mit keramischen Füllstoffen.

    • abrasionsfest
    • plaqueresistent
    • wenig Abnutzung
    Mehr erfahrenWeniger anzeigen : Komposite

    Komposite sind zahnfarbene Verblend­materialien, mit denen ebenfalls Gerüste aus unterschiedlichen Werkstoffen sehr ästhetisch verblendet werden können. Es handelt sich hierbei um Hochleistungs­kunststoffe, die mit keramischen Füllstoffen angereichert wurden. Das macht sie besonders widerstandsfest gegen Abrasionen und plaqueresistent. Die Vorteile von Kompositen gegenüber reinem Kunststoff bestehen darin, dass der Zahn­ersatz sich im Gebrauch weniger abnutzt.

    Verwendet werden Komposite überwiegend im Bereich des herausnehmbaren Zahn­ersatzes, zum Verblenden von Teleskopkronen, Stegarbeiten oder Ähnlichem.

  3. CoCr

    Kobalt-Chrom-Legierungen (CoCr)

    Edelmetallfreie Legierung für Kronen, Brücken und kombinierten Zahnersatz.

    • edelmetallfrei
    • hohe Elastizität
    • filigran und stabil
    Mehr erfahrenWeniger anzeigen : Kobalt-Chrom-Legierungen (CoCr)

    Kobalt-Chrom-Legierungen haben in Deutschland den größten Marktanteil der edelmetallfreien Legierungen. Edelmetallfreie Kobalt-Chrom-Legierungen sind seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil in der Zahntechnik. Es hat sich herausgestellt, dass sie einige Vorteile gegenüber Edelmetallen vorweisen. CoCr-Legierungen haben ein wünschenswertes Fließverhalten bei Guss und eine hohe Elastizität, welche trotz der dünnen und filigranen Gestaltung eine hohe Stabilität herbeiführen.

    In der Zahntechnik werden Kobalt-Chrom- oder CoCr-Legierungen vor allem für Kronen, Brücken oder auch kombinierten Zahn­ersatz verwendet.

  4. Glaskeramik

    Glasartige Keramik aus gesteuerter Kristallisation – für Veneers, Inlays, Onlays und Verblendungen.

    • transluzent
    • opalisierend
    • bruchfest
    Mehr erfahrenWeniger anzeigen : Glaskeramik

    Glas­keramiken sind nichtmetallische anorganische Werkstoffe, wie Glas und Sinterkeramik. Doch während Gläser schon durch Pressen kristalliner Pulver geformt werden, entsteht eine Glas­keramik aus einer Glasschmelze durch gesteuerte Kristallisation. Das Resultat ist eine Masse, die Ähnlichkeiten zu Glas aufweist, aber neue Eigenschaften besitzt. Zu diesen Eigenschaften gehören eine hohe Stabilität sowie ein sehr geringer Wärme­ausdehnungs­koeffizient. Dies bedeutet, dass die Masse auch bei Einfluss von extremer Wärme bruchfest bleibt.

    In der Zahntechnik werden Glas­keramiken vor allem für Veneers, Inlays, Onlays und zum Verblenden von Gerüsten aus unterschiedlichen Materialien verwendet. Ganz besonders im Frontzahnbereich empfiehlt sich die Glas­keramik, da sie transluzent und opalisierend bei Lichteinfall ist.

  5. Ti

    Titan

    Leichtes, biokompatibles Reinmetall – vor allem für die Implantologie.

    • geschmacksneutral
    • reaktionsträge
    • laserschweißbar
    Mehr erfahrenWeniger anzeigen : Titan

    Titan ist ein sogenanntes Reinmetall, welches sich als äußerst leicht und körperverträglich, also biokompatibel, bewährt hat. Durch seine hohe Verträglichkeit fügt sich Titan ins bestehende Gewebe ein. Verwendung findet Titan vor allem in der Implantologie. Weitere Vorteile liegen in der Haltbarkeit und der Geschmacksneutralität, die für Patienten besonders wichtig sind. Nach Aufbau einer schützenden Oxidschicht ist das Material inert, also sehr reaktions­träge, was wiederum für die hohe Verträglichkeit spricht.

    Titan ist als laserschweißbares Material ein fester Bestandteil unseres Angebots.

  6. LS2

    IPS e.max Press

    Lithium-Disilikat-Glaskeramik zum Pressen von Inlays, Kronen und Brücken.

    • hohe Festigkeit
    • viele Transluzenzstufen
    • naturgetreu
    Mehr erfahrenWeniger anzeigen : IPS e.max Press

    Mit IPS e.max Press steht dem Zahntechniker eine erstklassige Lithium-Disilikat-Glas­keramik für die Press­keramik zur Verfügung. Dieses Material verbindet Passung, Funktion und Ästhetik bei einer gleichzeitigen hohen Festigkeit. Mit der dazu passenden Verblend­keramik werden die gepressten Inlays, Teil- oder Vollkronen oder Brücken je nach Bedarf individualisiert. Durch eine Vielzahl von Farben und Transluzenzstufen können höchste ästhetische Ansprüche erfüllt werden. Dadurch entsteht eine sehr große Indikations­vielfalt. So ist es möglich, sehr naturgetreue Zahnrestaurationen durchzuführen. Pressöfen mit einer neuen vollautomatischen Pressfunktion machen das System darüber hinaus äußerst anwenderfreundlich.

  7. ZrO2

    Zirkonoxid

    Vollkeramik in allen Zahnfarben – für Kronen, Brücken, Primärkronen und Implantologie.

    • metallfrei
    • allergiefrei
    • belastbar
    Mehr erfahrenWeniger anzeigen : Zirkonoxid

    Für die Herstellung des Zahn­ersatzes verwenden wir nur körperverträgliche (biokompatible) Materialien. Um ästhetisch sehr hochwertigen und zugleich äußerst stabilen Zahn­ersatz herzustellen, wird häufig Zirkonoxid benutzt. Hierbei handelt es sich um einen vollkeramischen, metallfreien Werkstoff, der sich in alle Zahnfarben einfärben lässt und individuell mit Keramik verblendet werden kann. Zirkonoxid hat sich als allergiefrei und belastungsfähig bewährt. Zirkonoxid wird in der Zahntechnik für Kronen, Brücken, bei Teleskop­arbeiten als Primärkrone und für Konstruktionen in der Implantologie verwendet. Die Vorteile sind dabei vor allem der Erhalt der natürlichen Ästhetik und die hohe Belastbarkeit des Zahn­ersatzes. Außerdem reduziert Zirkonoxid die Empfindlichkeit gegen Kälte, Wärme und Plaque. Zudem haften Bakterien nicht so leicht an.

    Durch diese Eigenschaften ist Zirkonoxid ein wertvoller Rohstoff in der Zahntechnik. Patienten können dank Zirkonoxid wieder mit Spaß lächeln!

Karriere Voll- und Teilzeit · Weiterbildung

Völlig egal ob Vollkeramik, EXOCAD oder e.max – Wir wollen Sie weiterbringen.

Sie wollen sich beruflich weiterentwickeln? Dann ist unser qualifiziertes Team genau das Richtige für Sie.

  • Voll- und Teilzeit
  • Weiterbildungen
  • Hochmodernes Umfeld
  • Geprüfte Materialien
Mehr erfahrenWeniger anzeigen : Karriere

Wir arbeiten mit bewährten Methoden im hochmodernen Umfeld und verwenden dabei nur geprüfte und zertifizierte Materialien.

Sie wollen sich beruflich weiterentwickeln? Dann ist die Arbeit in unserem qualifizierten Team genau das Richtige für Sie.

Wir bieten verschiedene Arbeitszeit­modelle in Voll- und Teilzeit an. Weiterbildungen haben für uns einen hohen Stellenwert, da so jeder Techniker die Möglichkeit hat, seinen Horizont zu erweitern. Während zum Beispiel unsere Keramiker auf Kursen ihre Frontzahn­ästhetik verbessern oder ihr Wissen ausbauen können, erlernen unsere Kombi-Techniker flexiblere Verfahren für die Kombi-Technik. Im CAD/CAM-Bereich gibt es ständig Veränderungen und Verbesserungen, die den gesamten Workflow optimieren. Auch hierfür bieten wir Weiterbildungen an.

Offene Stellen

Werden Sie Teil unseres Teams!

Aktuell sind keine Stellen ausgeschrieben – wir freuen uns trotzdem über Ihre Initiativbewerbung an info@hitec-dental.de.

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Feine Pinsel, Gläschen mit Keramikpulver, ein Modellierinstrument und eine fertige Keramikkrone auf dunklem Schiefer.

Team in Zahlen

Aktuell besteht unser Team aus 20 Personen.

  • 8 Keramiker
  • 4 Kombi-Techniker
  • 1 Kunststoff-Technikerin
  • 2 CAD/CAM-Technikerinnen
  • 1 Office-Angestellte
  • 3 Auszubildende
Helles Labor mit Arbeitsplätzen und Absauganlagen für die Zahntechnik.
Labor Arbeitsvorbereitung Keramik Kombi-Technik

Ein qualifiziertes und hoch motiviertes Team, das jeden Tag sein Bestes gibt.

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Unsere Keramiker beherrschen von der Herstellung einer Einzelkrone bis hin zur Komplett­sanierung in e.max oder implantat-getragen das gesamte Spektrum der Dental­keramik. Die Kombi-Techniker stellen überwiegend Steg-, Teleskop- und Geschiebe-Arbeiten her. Auch unsere CAD/CAM-Abteilung ist besonders wichtig für das Unternehmen, da außer Modellgüsse fast alles im CAD/CAM-Verfahren hergestellt wird. Das Arbeiten mit der CAM-Fräsmaschine hat sich in unserem Haus bewährt und gehört zum festen Alltag. In der Kunststoff-Technik werden Interims-Prothesen sowie Schienen hergestellt. Modellherstellung und -archivierung haben ihren festen Platz in der Arbeits­vorbereitung. Außerdem bieten wir drei Auszubildenden, im ersten, zweiten und dritten Lehrjahr, eine umfassende Ausbildung sowie eine fundierte Praxiserfahrung.

„Ihr Lächeln ist unsere Leidenschaft!“

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